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Die Schule

Kleine Lerngruppen, Förderunterricht, Mittagstisch

Die Rudolf Steiner Kleinklassenschule arbeitet stufenübergreifend und integrierend. Das heisst: die Schüler und Schülerinnen werden nicht nach Klassenzügen oder Begabungen getrennt, sondern in durchlässigen Lerngruppen von 7 bis 12 Kindern unterrichtet. Auf diese Weise kann sich der Unterricht den individuellen Fähigkeiten besser anpassen. Die Schüler und Schülerinnen lernen voneinander.

Durch individuelle Schulung wird jedes Kind seinen Bedürfnissen entsprechend gefördert. Ein künstlerisch-anschaulicher Unterricht steht dabei im Vordergrund.

Wir pflegen das Zusammengehörigkeitsgefühl und fördern das Selbstständigwerden der Kinder und Jugendlichen. Elemente davon sind der gemeinsame Wochenbeginn, die Quartalsfeiern, die Jahresfeste, die gemeinsamen Mahlzeiten und Schullager.

Als Fremdsprachen werden Französisch und Englisch unterrichtet. Dies fördert die Toleranz und das Verständnis für andere Sprachen und Kulturen.

Verschiedene Alltagstätigkeiten sind ins Schulgeschehen einbezogen – zum Beispiel Einkaufen, Kochen, Arbeiten im Garten. Daraus ergeben sich viele praktische Übungsfelder, die den Unterricht bereichern und beleben.

Heileurythmie, Sprachtherapie und Einzelförderunterricht sind an der Schule oder im medizinischen Therapeutikum möglich.

Unsere Fördermassnahmen haben das Ziel, den Kindern und Jugendlichen den Weg in eine selbstständige Zukunft zu ebnen, in weiterführende Schulen, Institutionen oder in die Arbeitswelt.

Im 9./10. Schuljahr bereiten wir die Jugendlichen auf ihre Berufswahl vor. Dazu gehören ein Waldpraktikum und ein Berufspraktikum. Wir arbeiten eng mit der Berufsorientierung und der IV-Berufsberatung zusammen.

Die Rudolf Steiner Kleinklassenschule bietet eine Tagesstruktur an. Die Schule dauert von 8.00 bis 15.30 Uhr mit einem Mittagstisch in der Schule oder bei Eltern in der Nachbarschaft. Der Mittwochnachmittag ist frei.

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